Mobile Stallhilfe für Selbstversorger


+++ Vertretung bei Urlaub, Krankheit, Unfall, Schwangerschaft, Längere Arbeitszeiten +++ Kein Ersatz für einen Stallburschen +++ Die perfekte Lösung für alle Pferdehalter und Mehrtierhalter +++ Stundenweise, Tageweise, auch über einen längeren Zeitraum buchbar, jedoch nicht dauerhaft +++ Fragen Sie einfach nach +++

Wer sein Pferd als Selbstversorger am Haus oder in einem Offenstall halten will, braucht in erster Linie eins: ZEIT - und das jede Menge! Denn anstatt nach der Arbeit zum Pferd zu fahren und zu reiten, stehen Misten, Füttern, Zäune reparieren, Laub harken und ähnliches auf der Tagesordnung. Während diese Arbeiten im Sommer verhältnismäßig leicht von der Hand gehen, sieht es im Winter, wenn es früh dunkel wird, schon anders aus. Auch wenn Sie mit Ihrem Pferd in einem Pensionsstall Selbstversorger sind - Oft schafft man es auch hier nur mit Mühe jeden Tag zu misten. Oder Sie sind in den Turniervorbereitungen mit Training und Lehrgängen beschäftigt und brauchen bei der täglichen Stallarbeit dringend Unterstützung? Als Selbstversorger möchten Sie auch mal eine Einladung annehmen, einen Kurzurlaub genießen oder mal ein Wochenende zum Entspannen nutzen? Sie kommen nicht rechtzeitig aus dem Geschäft, müssen Überstunden machen oder ein Messebesuch steht an. Zum Füttern haben Sie jemanden, Ihr Pferd wird auch versorgt, aber wer mistet die Box und wer äppelt den Paddock ab? Es gibt sehr viele Gründe, warum der Pferdebesitzer sich nach Unterstützung sehnt. Wenn Sie auch dazu gehören, dann sind Sie hier genau richtig.  Oder wie wäre es mit einem Frühjahrsputz für Stall und Boxen? Gerne erstelle ich Ihnen ein unverbindliches Angebot. 

Mobile Vertretung in Pensionsställen

Sie sind Inhaber eines Reitstalls oder Pensionsbetrieb und Ihre Stallhilfe ist in Urlaub oder erkrankt? Sie benötigen eine professionelle Vertretung, welche nicht erst angelernt werden muss, die selbständig, zuverlässig und zügig arbeitet? Sie suchen eine Pferdepflegerin für Ihre Schulpferde, die auf eigene Rechnung arbeitet? Oder erledigen Sie alle Arbeiten selbst und möchten auch mal in den lang ersehnten Urlaub fahren oder wünschen sich mal einen freien Tag oder ein erholsames Wochenende? Ein Krankenhausaufenthalt steht an und die Pferde der Einstaller müssen während Ihrer Abwesenheit weiter versorgt werden? Gerne übernehme ich diese Arbeiten für Sie. Ich verfüge über jahrelange Erfahrung im Umgang mit Pferden und habe die nötige Kompetenz, Kenntnis und den Pferdesachverstand um Sie in Ihrem Reit- und Pensionsbetrieb mit allergrößter Sorgfalt zu vertreten.

Mobile Vertretung zur Fütterung der Pferde

Fressen macht Pferde nicht nur satt, sondern beschäftigt Kopf, Magen und Darm. Wann aber ist die richtige Zeit für die tägliche Mahlzeiten? Pferde sind Dauerfresser. Freilebend verbringen Pferde rund 60 Prozent ihrer Zeit mit Fressen um dann nach einer Mahlzeit ca. 2-3 Stunden zu dösen, bevor sie weiter grasen. Stehen Pferde ganztägig auf der Weide, entspricht das am ehesten ihrem natürlichen Bedürfniss zur Nahrungsaufnahme. Sie grasen zwischen 12 und 14 Stunden. Im Stall schlingen sie Heu und Kraftfutter oft täglich in 2-4 Stunden hinunter. Das ist sehr riskant - Viel riskanter als mancher Pferdehalter denkt. Ebenso ist das Fressen für Pferde aber auch eine psychisch wichtige Beschäftigung. Fehlt dies, entwickeln manche Pferde abnormales Verhalten. Sie fangen an zu koppen (schlucken Luft), tigern in ihrer Box auf und ab, laufen rund oder weben in Erwartung des Futters. Um solche "Unarten" zu vermeiden, muss die Fütterung so gut es geht an die Bedürfnisse des Pferdes angepasst werden. Hilfreich sind dabei Heunetze oder mein Service zur Vertretung zur Fütterung. Laut neuer Leitlinien zur Pferdehaltung unter Tierschutzaspekten sollten Fütterungspausen nie länger als 4 Stunden dauern. Das ist von vielen Pensionsställen und auch von vielen Selbstversorgern kaum zu bewerkstelligen. Wenn dann noch Überstunden auf der Arbeit winken, klappt nichts mehr wie geplant. 

 

Als Mahlzeit steht bei Pferden Heu an erster Stelle. Da es viel Rohfaser enthält kauen die Pferde Heu intensiver, können es nicht hinunter schlingen und brauchen lange zum Fressen.  Pferde sollten pro 100 Kilo Körpergewicht mindestens 1,5 kg Heu am Tag fressen. Somit sollte ein 600 kg schweres Pferd rund 7 Stunden an 10 kg Heu knabbern. In den meisten Pensionsställen und auch bei vielen Selbstversorgern wird Heu jedoch rationiert oder auch durch Heucobs ersetzt, weil es angeblich fett und träge macht. Tatsächlich ist GUTES Heu der optimale Treibstoff für den Darm des Pferdes. Stabilität und Qualität hängen von der Rohfaser ab. Bei der Verdauung entstehen flüchtige Fettsäuren, die dem Pferd stundenlang als gleichmäßige Energiequelle zur Verfügung stehen. Heu sollte daher nicht rationiert werden, sondern sie sollten ihrem Pferd die freie Wahl lassen, sich rund um die Uhr zu bedienen. Wer am Raufutter spart und womöglich auch noch die Fütterung auf 2-3 Portionen am Tag beschränkt - Frühstück, Mittagessen, Abendbrot - riskiert Magengeschwüre und schwere Verdauungsstörungen (Kolik).

 

Dieser Service bietet unter anderem:

 

  1. Tröge und Tränken auf Verschmutzung/Funktion kontrollieren
  2. Heu, Silage oder Cobs vorbereiten und füttern
  3. Heunetze füllen oder Heu wässern
  4. Kraftfutter vorbereiten und füttern
  5. Medikamentengabe
  6. Wasser kontrollieren und auffüllen
  7. Umgehende telefonische Benachrichtigung im Falle eines Gesundheitsproblems Ihres Pferdes
  8. Betriebszeiten täglich von 6:00 bis 22:00 Uhr 
  9. Wochenend- und Feiertag Service Ohne Aufpreis

Sicherheit wird bei Huf & Pfötchen GROSS geschrieben!

Das allabendliche "Pferde Reinholen" ist in so manchen Ställen eine kollektive Angelegenheit - sprich die Pferde rasen mehr oder weniger unkontrolliert über die Koppel bis zum Tor, dann über Treibgänge bis in ihre Stallgasse und letztlich in die Box. Wenn alles gut geht! Es gibt kaum einen Stall, in dem dabei nicht schon Unfälle passiert sind. Von der harmlosen Schürfwunde bis zum gebrochenen Bein, wenn sich zwei Pferde in einer Box prügeln. Das habe ich selbst schon erlebt - es war dann kein Beinbruch, sondern nur ein Kapselriss, was man sich auch nicht wünscht. Auch vermeintlich "tolpatschige" Menschen, die nicht schnell genug zur Seite springen, wurden schon verletzt. Auf böse Vorfälle angesprochen, meinen die Stallbetreiber meistens, die Einsteller hätten ja um die Gefahren gewusst und sich bewusst darauf eingelassen. Zudem sei das Führen jedes einzelnen Pferdes zu zeitaufwendig. 15 Minuten pro Tag mehr zuviel für ein Pferdeleben? Oder vielleicht sogar für ein Menschenleben? Jeder einzelne Fall ist ein Beispiel dafür, wie nachlässig und grob fahrlässig manche Stallbetreiber teilweise mit Ihrem teuren - im finanziellen wie ideellen Sinne - Gut, Ihrem Pferd, umgehen. Zum Wohle Ihres Pferdes und mit der nötigen Kompetenz, dem Fachwissen und der nötigen Sachkunde wird Ihr Pferd von mir nur mit aller Sorgfaltspflicht geführt, gepflegt und betreut. 

Die Stallarbeit fordert aber nicht alleine

Wer seine Pferde selbst versorgen möchte, der braucht auch sehr viel grundlegendes Wissen. Das beginnt beim Bau eines leitfähigen Stormzaunes und reicht über die Pferdefütterung bis zur Stallhygiene. Auf die Weide- und Paddockhygiene sollte besonderen Wert gelegt werden um das Pferd gesund zu erhalten. Besonders im Winter oder bei Dauerregen werden die Pferdeäppel zusammen mit Heu und Sand schnell zu Matsch. Dann laufen die Pferde schnell durch ein Gemisch aus Bakterien. Schnell wirkt sich das negativ auf die Hufe aus und zeigt sich im schlimmsten Fall mit Mauke oder Strahlfäule. Ein sauberer Paddock, eine saubere Box und eine saubere Weide spielen aber auch eine sehr wichtige Rolle bei der Bekämpfung des Wurmbefalls. Indem die Ihr Pferd vom Boden frisst, auf dem sich die Larven aus den Kothaufen ausgebreitet haben, reinfiziert es sich. Deswegen ist es überaus wichtig, die Box täglich zu misten, Auslauf, Unterstand und Weide täglich zu reinigen. Ich persönlich nehme bei jedem Besuch die Pferdeäpfel weg. Und wenn es 3 Besuche am Tag sein sollen, dann wird das auch 3 mal gemacht. Und es ist kein Mehraufwand. Im Gegenteil - Es ist auf Dauer eine Arbeitserleichterung! 

Stallhygiene jetzt leicht gemacht

Miefige Einstreu, hustende und kranke Pferde - so möchte sich heute eigentlich keine Pferdehaltung mehr präsentieren. Das verklebte Futterreste im Trog, verschmutzte Tränken oder Mist in den Boxen, im Unterstand oder im Auslauf idealer Nährboden wind, dürfte auf der Hand liegen. Zur Prävention von Krankheiten ist es wichtig, Hygiene im Stall walten zu lassen. Ein entscheidender Faktor für den Gesundheitszustand Ihres Pferdes ist ein gesundes Stallklima. Dafür sollte in erster Linie die Pferdebox bis auf den Grund und in die Ecken ausgemistet und gründlich gesäubert werden. Damit beugt man schon vielen Krankheiten vor. Es gehört aber noch viel mehr dazu. Spinnweben und Vogelkot (Schwalben im Stall) entfernen, Mäusenester auszuheben oder Tränken und Tröge zu schrubben. Zur Hygiene gehört aber auch, am Ende des Winters die Stalldecken zu reinigen, den Sattelschrank zu putzen, das Putzzeug des Pferdes zu waschen, die Geräte wie Mistgabeln, Besen, Harken und Bollenschaufeln zu reinigen und zu desinfizieren. Und - natürlich Sattel und Zaumzeug, Halfter, Stricke und andere Pferde- und Reitutensilien zu säubern. Doch Vorsicht ist geboten bei der Anwendung chemischer Desinfektionsmittel! 

Multihysan ist meine persönliche Empfehlung für jeden Tierhalter

Dank Reico Multihysan und Multitalent 10% brauchen Sie ab Heute keine Chemie mehr! Multihysan ist ein Reinigungskonzentrat auf der Basis ätherischer Pflanzenöle mit einem breiten Wirkungsspektrum für Hygiene im Stall und Hygiene von Geräten. (Nicht für Katzen geeignet!) Somit können in Stallungen, aber auch im Haushalt eine Vielzahl von Schädlingen beseitigt und/oder verhindert werden. Durch den Apfelessig kann der Aromaeffekt von den ätherischen Ölen verstärkt werden. Es löst als Waschmittel beim Waschen einfach auf. Dringt tief in die Materie ein und kann somit viele Flecken dauerhaft entfernen. Krankheitserreger werden dadurch häufig verringert. Es kann durchaus für eine dauerhafte Luftreinigung sorgen. Verschmutzte Flächen können hygienisch gereinigt werden (Einwirkzeit ca. 20 - 30 Minuten). Das pflanzliche Konzentrat sorgt für stabile und gesunde Tierbestände. Die ätherischen Öle aus Kiefernöl, Kümmel, Basilikum, Eukalyptus, Lavendel, Bohnenkraut, Salbei, Thymian, Apfelessig versprühen einen herrlichen Duft, der auch recht lange anhält. Multihysan kann speziell in landwirtschaftlichen Betrieben, Tierzuchtbetrieben und in der Haustierhaltung eingesetzt werden (Flächen in Stallungen, Zuchträumen, Zwingern, Futtergeschirr, Geräte, Transportbehälter, Pferdehänger, Boxen, etc.). Multihysan ist mein persönlicher Favorit für die Hygiene. Nicht nur im Hundehotel. Ich nutzte es für die KFZ-Innenreinigung, für die Böden (auch meinen Holzboden), für die Reinigung von Leinen, Geschirren, Halftern, Stricken, Besen, Mistgabeln & co. Ich nehme auch manchmal ein kleines Glasgefäß (kleiner Fingerhut reicht vollkommen) mit ein paar Tropfen Multihysan, aufgefüllt mit warmem Wasser und stelle es in den Eingangsbereich des Hundehotels. Es gibt keinen Tierhalter, der beim Betreten nicht schnüffelt und begeistert ist von diesem herrlichen Geruch. Dem Duft nach frischen Kiefern!

 

Viele Besitzer von Tauben, Kaninchen, Hühnern, Exoten, Hunden, Pferden und Eseln sind meiner Empfehlung gefolgt und benutzen Multihysan mit absoluter Begeisterung. Auch zur Vorbeugung und Vernichtung von Pilzen, Parasiten, Ungeziefer, Bakterien und Krankheiten, durch die regelmäßige Anwendungen in Stallungen, Käfigen, Boxen, Volieren und über das Trinkwasser. Multihysan beugt vielen Geflügelkrankheiten und Taubenkrankheiten vor und hilft auch durchaus bei der Vermeidung von Salmonellen. 

So sollte ein Stall niemals aussehen!

Eigentlich wollte ich diesen Zustand nicht veröffentlichen. Nun liegt diese "Mobile Stallhilfe" auch schon etwas zurück und ich denke, nun ist es an der Zeit, diesen Zustand, den ich immer noch nicht fassen kann, sichtbar zu machen. Löblich für die Pferdebesitzerin, dass Sie meine Hilfe angefordert hat, erschreckend, dass Sie diesen Zustand noch verharmlosen wollte. Ich habe es nun etwas "humoristisch" unterlegt, damit es nicht zu Schockig wirkt. Was der Pferdebesitzerin allerdings nicht klar war: Hier musste ich eine Meldung machen! Tierschutzgesetz Tierhaltung §2 Absatz 1: Wer ein Tier hält, betreut oder zu betreuen hat, muss das Tier seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend ernähren, Pflegen und Verhaltensgerecht unterbringen. Nachzulesen im Tierschutzgesetz.

 

Wenn Sie solche Haltungsfehler entdecken, zögern Sie nicht zu handeln!

Wenn Sie Missstände beobachten, handeln Sie bitte. Amtstierärzte sind aufgrund §16a Tierschutzgesetz "Beschützergaranten" für das Wohl der Tiere und die Einhaltung des Tierschutzrechts verantwortlich. Sie sind daher verpflichtet, gegen tierschutzrechtswidrige Handlungen und Zustände vorzugehen. Es gibt kein Entschließungsermessen. Amtsveterinäre MÜSSEN immer handeln, wenn in ihrem Zuständigkeitsbereich Verstöße gegen Tierschutzrecht begangen wurden, noch werden oder bevorstehen. Bleiben sie untätig, können sie selbst Straftaten i.S.d.§17 TierSchG durch Unterlassen begehen. Die Aussagen von vielen wachsamen Leutchen, die Tierleid, schlechte Haltungsbedingungen, Verletzungen oder auch Tierquälereien beobachten und entdecken, dass man da eh nix machen kann, da es ja eh nix nützt, sind schlichtweg falsch. Merke: Die Amtstierärzte haben immer erst die Möglichkeit, die Haltung zu kontrollieren, wenn sie auch eine Meldung erhalten haben. Aus diesem Grund ist es wichtig, das Veterinäramt über den Missstand sofort zu informieren. Die Meldung sollte am besten immer per Email erfolgen, mit folgendem Inhalt: 

 

* Um welche Tiere handelt es sich?

* Gegen was wird verstoßen?

* Wo befindet sich die Haltung?

* Kontaktdaten des Tierhalters und Ihre eigenen Daten (für eventuelle Rückfragen des Veterinäramtes)

* Bitte um Kontrolle und Eingangsbestätigung Ihrer Meldung

 

Neben einer Email ist es auch immer sinnvoll, eine schriftliche Anzeige auch per Post zu versenden und bei besonders schlimmen Vorfällen sollten Sie zusätzlich eine Strafanzeige erstatten. Am Besten bei der Staatsanwaltschaft direkt. Und warten Sie nicht auf eine Rückmeldung des Veterinäramtes. Generell ist das aus Datenschutzgründen nicht möglich. 

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Huf & Pfötchen - Mobile Tierbetreuung mit Herz

Ansprechpartner: Christine Philippi

Mobiler Tiersitter, TiernahrungsCoach

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