Weide Management für Selbstversorger


+++ Ihre Pferde im eigenen Stall oder am Haus gut versorgt wissen +++ Die perfekte Lösung für alle Pferdehalter und Mehrtierhalter +++ Stundenweise, Tageweise oder über einen längeren Zeitraum buchbar +++ Fragen Sie einfach nach +++

In vielen Reitställen ist das rein und rausholen der Pferde oftmals nur begrenzt auf Montag bis Freitag und bei Selbstversorgern ist es oft ein Zeitproblem, wenn wichtige Termine dazwischen kommen. Viele Einsteller in Pensionsbetrieben haben auch eine eigene Weide gepachtet. Wohl dem, der die nötige Zeit hat und sein Pferd jeden Tag selbst auf die Koppel bringen kann. Hier biete ich Ihnen eine helfende Hand. Ich bringe Ihr Pferd/Ihre Pferde morgens einzeln und kontrolliert auf die Weide und hole Sie abends ebenfalls einzeln wieder rein. Ich helfe Ihnen beim Anweiden Ihres Pferdes und biete Ihnen für regelmäßige Nutzung verschiedene Abonnements an. Wasserkontrolle sowie die Kontrolle des Koppelzauns, die Kontrolle jedes einzelnen Pferdes auf Verletzungen, Allergien, verlorene Hufeisen oder Halfter sind selbstverständlich. 

Weide Management für Selbstversorger, was bedeutet das?

Das bedeutet, ich unterstütze Sie dabei, dass Ihr Pferd oder Ihre Pferde morgens kontrolliert auf die Koppel geführt werden und am Abend wieder in den Stall kommen. Und das während Ihrer Abwesenheit. Sie sind beruflich sehr eingespannt, müssen länger arbeiten oder spontan auf eine Geschäftsreise? Es steht ein Krankenhausaufenthalt, eine Reha oder Kur an? Sie müssen in häusliche Quarantäne? Es gibt viele Gründe, warum Sie verhindert sind und sich nicht selbst oder nicht so, wie Sie es für Ihr Pferd wünschen, kümmern können. Ich biete Ihnen gerne als mobile Tiersitterin für Pferde auch hierbei meine Hilfe an!

 

Die mobile Pferdebetreuung setzt ein großes Vertrauen des Pferdehalters voraus. Dessen bin ich mir als mobile Tiersitterin sehr bewusst. Nicht jedem Pferdehalter fällt es leicht, sein Pferd in fremde Hände zu geben und einer ihm fremden Person seinen Stall, sein Gelände oder sein Haus anzuvertrauen. Bei einem kostenlosen Schnuppertermin zum gegenseitigen Kennenlernen mit einem  ausführlichen Erstgespräch wird auf Ihre individuellen Wünsche eingegangen, aber auch eventuell auftretende Schwierigkeiten werden besprochen und nicht außer Acht gelassen. Nach dem Kennenlernen entscheiden Sie als Pferdehalter und Stallbesitzer ob Sie mir das nötige Vertrauen entgegenbringen können und Sie Ihr Pferd in meine Obhut geben möchten.

Organisierter Weidegang

  1. Kontrolliertes vom Stall auf die Weide führen (Morgens Einzeln oder im Abo buchbar)
  2. Kontrolliertes von der Weide in den Stall führen (Abends Einzeln oder im Abo buchbar)
  3. Weide-Abo "Summer" - Mai bis Oktober 
  4. Paddock-Abo "Winter" - November bis April  
  5. Verbringen in Führanlagen
  6. Anweide-Service vor Koppelstart und nach längeren, wetterbedingten Koppel-Pausen
  7. Weidekontrolle (Koppelzaun kontrollieren)
  8. Begrenzung der Koppelzeit auf max. 4 Stunden täglich, hervorragend geeignet für Pferde mit Übergewicht, Cushing, Hufrehe-Gefährdung, Sommerekzem oder anderen Stoffwechselerkrankungen
  9. Individuelle Betreuung und Überwachung des Gesundheitszustands
  10. umgehende telefonische Benachrichtigung im Falle eines Gesundheitsproblems Ihres Pferdes
  11. Anziehen/Abnehmen/Wechseln von Decken, Fliegenhauben, Fressbremsen
  12. Auf Wunsch zusätzlicher, abendlicher Kontrollgang durch Ihren Stall (zwischen 22:00 und 23:00 Uhr)
  13. Wochenend- und Feiertag Service

Anweide-Service

Im Frühjahr ist die Freude auf die Weidesaison sehr groß und viele Pferdebesitzer und Selbstversorger stehen dann vor einem riesigen Zeitproblem. Denn für das richtige Anweiden des Pferdes gilt - Je langsamer, desto besser. Besonders bei Pferden der "Risikogruppen" mit EMS oder Morbus Cushing, aber auch bei den genügsamen "Robust Rassen" besteht die Gefahr an Hufrehe, Durchfall oder Kolik zu erkranken. In der Regel dauert es einige Wochen bis das Pferd bestens auf die Weidesaison vorbereitet ist. Zwei Wochen sollten hierbei auf keinen Fall unterschritten werden, um die Gesundheit des Pferdes nicht zu gefährden. Halten Sie Ihre Pferde in Eigenregie am Haus, haben Sie vielleicht die Möglichkeit, die Pferde zweimal am Tag für kurze Zeit auf die Weide zu lassen. Vorausgesetzt, die Weide ist in Stallnähe. Nach sehr kalten Nächten, wie sie im Frühjahr noch verstärkt vorkommen, kann der Fruktangehalt im Gras sehr stark erhöht sein und dann sollten die Pferde nach Möglichkeit nicht vor dem Mittag auf die Weide gestellt werden. Muss die Eingewöhnung dann auch noch einige Tage unterbrochen werden durch z.B. Dauerregen oder Verletzung eines Pferdes, so müssen Sie wieder von vorne beginnen. Steht Ihr Pferd in einem Pensionsstall, ist es häufig der Fall, dass aus arbeits-, zeit- und wirtschaftlichen Gründen gleich mit mehreren Stunden Weidegang begonnen wird. Dann sollten Sie Ihr Pferd schon vorher an das Gras gewöhnen. Durch Grasen lassen an der Hand, jeden Tag ein bisschen länger unterstütze ich Sie hierbei gerne. Ob Einmalig, Morgens, Mittags oder Abends oder gleich als Wochen-Abonnement. Nach 4 Wochen kann Ihr Pferd dann ohne Hindernisse die Weisesaison und den Sommer genießen.

 

TIPP:

Direkt vor dem Weidegang sollte Ihr Pferd ausreichend Heu erhalten (aber niemals Kraftfutter). Was aber in einigen Pensionsställen noch immer vorkommt. Da wird Morgens Kraftfutter gefüttert und die Pferde werden dann ohne Heufütterung "auf die Koppel geschmissen". Aber das nur am Rande! Wenn der Kot Ihres Pferdes dünner ist als sonst und die typischen Pferdeäpfel nur noch Matsch sind, sollte die Weidezeit reduziert und mehr Raufutter gegeben werden. 

 

Oftmals werden die Weiden geöffnet, sobald es die Witterung zulässt und der Boden trocken ist. Dies ist aber keineswegs anzuraten. Beim Nagen an zu kurzem Gras besteht immer die Gefahr, dass das Pferd zusätzlich Erde, Sand und Dreck mit frisst, was wiederum zu Verdauungsproblemen führen kann. Im schlimmsten Fall mit der sogenannten "Sand-Kolik", was oftmals mit einem Klinikaufenthalt und einer OP verbunden ist. Richten Sie sich am Besten nach der Höhe des Grases. Mindestens 20 cm oder 2 Handbreit sind die perfekte Wuchshöhe des Grases. Je älter das Gras und je später Ihr Pferd auf die Weide darf, umso eiweißärmer und rohfaserreicher ist die Aufnahme.

Sicherheit wird bei mir GROSS geschrieben

Das allabendliche "Pferde Reinholen" ist in so manchen Ställen eine kollektive Angelegenheit - sprich die Pferde rasen mehr oder weniger unkontrolliert über die Koppel bis zum Tor, dann über Treibgänge bis in ihre Stallgasse und letztlich in die Box. Wenn alles gut geht! Es gibt kaum einen Stall, in dem dabei nicht schon Unfälle passiert sind. Von der harmlosen Schürfwunde bis zum gebrochenen Bein, wenn sich zwei Pferde in einer Box prügeln. Das habe ich selbst schon erlebt - es war dann kein Beinbruch, sondern nur ein Kapselriss, was man sich auch nicht wünscht. Auch vermeintlich "tolpatschige" Menschen, die nicht schnell genug zur Seite springen, wurden schon verletzt. Auf böse Vorfälle angesprochen, meinen die Stallbetreiber meistens, die Einsteller hätten ja um die Gefahren gewusst und sich bewusst darauf eingelassen. Zudem sei das Führen jedes einzelnen Pferdes zu zeitaufwendig. Dann werden auch mal schnell 2 oder auch 3 Pferde zusammen von einer Person geführt. Nur um Zeit zu sparen. Wohl dem, der da Pferde gemeinsam am Strick führt. Es handelt sich immer noch um Fluchttiere. Und Flucht heißt beim Pferd JETZT und SOFORT. Und nicht, wenn der Mensch es vermutet. 15 Minuten pro Tag mehr zuviel für ein Pferdeleben? Oder vielleicht sogar für ein Menschenleben? Jeder einzelne Fall ist ein Beispiel dafür, wie nachlässig und grob fahrlässig manche Stallbetreiber teilweise mit Ihrem teuren - im finanziellen wie ideellen Sinne - Gut, Ihrem Pferd, umgehen. Zum Wohle Ihres Pferdes und mit der nötigen Kompetenz, dem Fachwissen und der nötigen Sachkunde wird Ihr Pferd von mir nur mit aller Sorgfaltspflicht geführt, gepflegt und betreut. 

Reico Vital-Systeme für Pflanzen und Böden


+++ Info und Bestell Hotline 0170 2422897 +++ Dieses Produkt ist im Betriebsmittelkatalog für die biologische Landwirtschaft in Österreich gelistet. +++ Info und Bestell Hotline 0170 2422897 +++ Dieses Produkt ist im Betriebsmittelkatalog für die biologische Landwirtschaft in Österreich gelistet. +++ Info und Bestell Hotline 0170 2422897 +++

Durch Überdüngung von Böden infolge industrieller Produktion in der Landwirtschaft kann mineralisches Ungleichgewicht entstehen. Werden überwiegend aktivierende Mineralien zugeführt, wirkt sich das auf den Nährstoffgehalt der späteren Ernte aus. So entsteht ein Ungleichgewicht, das über die Ernährung an Mensch und Tier weitergegeben werden kann. Die Folgen: Der Säure-Basen-Haushalt gerät aus dem Gleichgewicht. Bei zu viel Säure plündert der Körper seine Mineralstoffspeicher, z.B. Knochen, Haut, Zähne und Gelenke. Eine dauernde Entmineralisierung kann bekanntermaßen auch eine Schwächung des Immunsystems zur Folge haben. Versucht man der Entmineralisierung durch die Einnahme einzelner Mineralien entgegenzuwirken, kann auch das wieder ein Ungleichgewicht hervorrufen.

 

Ich empfehle Ihnen 3A86 der Firma Reico Vital-Systeme. Das Pflanzenhilfsmittel aus Meeresalgen! REICO 3 A 86 ist ein Pflanzenstärkungsmittel, das nachhaltig auf Stoffwechsel und Wurzelbildung der Pflanze einwirkt. Wachstum, Gesundheit und Widerstandskraft werden positiv gefördert. Es wird im Spritzverfahren eingesetzt und kann mit allen handelsüblichen Pflanzenschutz- und Spritzmitteln gemischt und ausgebracht werden. REICO 3 A 86 lässt Pflanzen den Witterungsstress (Trockenheit, Kälte, Überwässerung) und Wachstumsdepressionen problemloser überwinden. Ebenso fördert es die frühzeitige, tiefgründige und umfangreiche Bewurzelung der Kultur. Dadurch erhöht sich das Nährstoff- und Wasseraufnahmevermögen. Infolgedessen wird eine verbesserte Düngerausnutzung gewährleistet. Qualität und Ertrag werden gesteigert und tragen somit zu einem positiven Betriebsergebnis bei.

 

Zur Herstellung von REICO 3A86 werden drei verschiedene Algenarten aus dem Meer gewonnen. Diese werden schonend getrocknet, gemischt und anschließend nach einem speziellen Verfahren mikrofein vermahlen und in Folienbeutel verpackt. Ein Spritzmittel mit insgesamt 86 Inhaltsstoffen. REICO 3A86 ist dadurch dreifach wirksam. Mineralsalze werden gebündelt und streuen das Sonnenlicht, die Blätter erwärmen sich und die Chlorophyll-Produktion steigt und hierdurch wird der Stoffwechsel mit Vitalstoffen angereichert.

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3 A86 besteht allein aus natürlichen, aus dem Meer stammenden Rohstoffen. Seine ideale, von der Natur gegebene Zusammensetzung aus Mineraline, Mikronährstoffen und Spurenelementen, sowie Vitaminen und Enzymen, Lanthaniden (Lanthanide umfassen 15 Metall-Grundsubstanzen, die zur Goldserie im Periodensystem der Elemente gehören) und Wachstumsstimulanzien ernähren und fördern hervorragend das lebensnotwendige Bodenleben. Der Humusabbau wird gebremst. Über die vermehrte Wurzelmasse (bis zu 30% mehr) wird im Boden mehr organische Substanz bereitgestellt. Diese dient als Nahrung für Würmer und Mikroorganismen, welche vermehrt den für die Pflanzen wichtigen gesunden, nährstoffreichen und lebensnotwendigen Humus produzieren. Die Regenerierung des Bodens wird auf längere Zeit positiv beeinflusst.

3 A86 Anwendungstabelle

Getreide im Herbst auf den Bestand Anfang bis Mitte Bestockung beim Schossen u. Ährenaustrieb
Körnerraps im Herbst bei Vegetationsbeginn  bei Knospenbildung
Zuckerrübe 2. Blattstadium 4.-6. Blattstadium vor dem Reihenabschluss
Kartoffel 3 Anwendungen im Abstand von 1-1,5 Wochen pro Spritzung  
Gemüse 3 Anwendungen  im Abstand von 10 Tagen pro Spritzung  
Silo & Körnermais 2. Blattstadium vor dem Reihenabschluss  
Obstanlage je 3 x bei Vegetationsbeginn vor der Blüte während der Blüte und danach
Weinbau je 3 x bei Vegetationsbeginn vor der Blüte Ende der Blüte
Grünland mindestens je 3 Wochen vor dem Schnitt oder unmittelbar nach dem Schnitt  
Hopfen bei 15 - 20% Wuchshöhe bei 50% Wuchshöhe bei der Blüte
Rasen nach dem Mähen mindestens 3 x jährlich  
Blumen 2 x wöchentlich    

* 3 A86 sollte nicht bei Pflanzen verwendet werden, die einen niedrigen pH-Wert benötigen (saures Milieu). Zum Beispiel: Rhododendron, Azalee, Heidekraut, Moorerde oder Moorpflanzen, etc.

Damit Sie sich selbst davon überzeugen können und ich Sie und Ihr Tier kennenlernen kann, rufen Sie mich einfach an und vereinbaren Sie einen Schnuppertermin vor Ort. Alternativ füllen Sie einfach das Anfrageformular aus und senden es mir zu. Ich werde mich dann bei Ihnen melden.  Der Schnuppertermin inklusive Anfahrt ist für Sie natürlich kostenfrei!!

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