Hundewelten


11.04.2018 - Wann sollte ich meinen Junghund auf adultes Hundefutter umstellen?

Der richtige Zeitpunkt für den Wechsel von einer Aufzuchtnahrung auf ein Futter für ausgewachsene Hunde hängt von der zu erwartenden Größe des Hundes im ausgewachsenen Zustand ab. Je größer der Hund am Ende wird, desto länger dauert die Wachstumsphase (bei Riesenrassen können dies bis zu 24 Monate sein). Grundsätzlich sollte im letzten Drittel der Wachstumsphase (nicht vor dem 12. Lebensmonat bei den großen bis sehr grossen Rassen) über den Futterwechsel auf ein Adult Futter nachgedacht werden.

 

Die Umstellung auf ein Futter für adulte Hunde erfolgt je nach Endgröße des Hundes zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Kleine Hunde mit einem zu erwartenden Endgewicht von 10 kg oder weniger sind schon mit 10 Monaten ausgewachsen und können dann bereits auf ein Futter für adulte Hunde umgestellt werden. Bei mittelgroßen Hunden erfolgt die Umstellung auf Adultfutter mit 12 Monaten. Große und sehr große Hunde zeichnen sich durch eine besonders lange Wachstumsphase aus. Da sie im zweiten Lebensjahr noch etwa 20% ihres Endgewichtes zulegen, erfolgt bei Ihnen auch die Umstellung auf das Futter für erwachsene Hunde später, nämöich mit 18 bis 24 Monaten.

 

Ein häufig zu beobachtender Trend geht dahin, Junghunde mit der Neigung zu Skelettentwicklungsstörungen schon frühzeitig auf ein Futter für erwachsene Hunde umzustellen. Gerade dies löst jedoch das Problem (zumeist einer Energieüberversorgung) nicht. Bei der Verwendung von Fertignahrung, die auf den Bedarf von Hunden im Erhaltungsstoffwechsel zugeschnitten ist, kommt es leicht zu einer Unterversorgung mit Kalzium und Phosphor. Ein bloßer Wechsel des Produktes ohne Kontrolle der Futtermenge/Energiezufuhr bringt keinerlei Vorteile zur Fütterung mit Juniorfutter. Großwüchsige Hunde sollten nicht vor Ende des ersten Lebensjahres auf Futter für erwachsene Hunde umgestellt werden.


02.12.2017 - "Gut zu Pfote" in allen Lebenslagen

Der Winter ist da. Nun heißt es wieder vorsorgen mit dem Pfotenbalsam von REICO - Weil Du es mir wert bist...

Da Hunde und Katzen nicht über Schuhwerk verfügen, sind die Pfoten allen Umwelteinflüssen schutzlos ausgesetzt. Im Normalfall, also beim täglichen Laufen und Toben auf natürlichem Boden, wird das kaum zu Schwierigkeiten führen. Hunden mit starkem Haarwuchs zwischen den Zehen müssen die Haare dort regelmäßig kurz geschnitten werden. Das verhindert, dass sich Schmutz oder jetzt im Winter Eis und Schnee zwischen den Ballen festsetzt und zu Schmerzen oder Verletzungen führt. Auch mit einem Nässestau und nachfolgenden Erkrankungen der Zehenzwischenhaut wird man dann kaum Probleme haben. Doch manchmal brauchen die Pfoten mehr Pflege oder Verletzungen müssen verarztet werden. Im Winter laufen unsere Hunde mit uns auf den ausgelaugten oder gesalzenen Gehwegen. Wenn das nicht zu umgehen ist, sollten die Pfoten nach dem Spaziergang mit klarem Wasser unter der Dusche abgespült werden. Anschließend föhnt man sie gewissenhaft trocken, um Entzündungen zu vermeiden. Wer die Pfoten seines Hundes schützen möchte, sollte auf Pfotenbalsam zurück greifen. Das Pfotenbalsam von REICO ist für alle Haustiere gegen Liegeschwielen und rissige Ballen bestens geeignet. Es ist Salz abweisend, schnell durchdringend und nicht fettend. Weitere Informationen zum Pfotenbalsam von REICO finden Sie im Shop.